Dein Kopf spielt verrückt?

Und innerlich fühlt es sich schon lange nicht mehr so leicht an?

Kannst Du Dich an den letzten Tag erinnern, an dem Du wirklich ruhig & entspannst warst?

Du bist nicht kaputt.

Du bist nicht allein.

Und Du bist auch nicht machtlos. 

Lass Dir zeigen, wie Du Deinen Geist
und Deinen Körper beruhigen kannst. 

Können Gedanken krank und unglücklich machen?

Kurze Antwort: JA.
Aber nicht so, wie Du vielleicht denkst. 

Du kennst das vielleicht?
Du liegst nachts wach. Die Gedanken rattern.
Immer die gleichen Sorgen.
Immer die gleichen Worst-Case-Szenarien.

Und irgendwann merkst Du:
Dein Herz rast. Dein Magen drückt. Deine Schultern sind wie Beton.

 Was ist da passiert?

Dein Körper hat auf Deine Gedanken reagiert.
Nicht, weil Du Dir das einbildest, sondern weil es einen sehr realen, messbaren Zusammenhang gibt.
Wenn Du grübelst, wenn Du Angst hast, wenn Du Dich gestresst fühlst, produziert Dein Körper Cortisol. Das Stresshormon. Dauerhaft erhöht, schwächt es Dein Immunsystem, fördert Entzündungen, verhindert Erholung, reduziert die Heilung. 

Der Körper folgt dem Gedanken.

Aber – und jetzt kommt die gute Nachricht:

Wenn Deine Gedanken Deinen Körper belasten können, dann können sie ihn auch entlasten. 
Wenn Du weisst, wie Du…: 

  • Das Gedankenkarussell stoppen kannst.
  • bewusst andere innere Zustände erzeugen kannst, Zustände, in denen Dein Nervensystem runterfahren kann.
    Zustände, in denen Dein Körper die Chance bekommt, sich zu regenerieren.

Ich rede nicht von positivem Denken im luftleeren Raum.
Ich rede von konkreten Techniken, die auf der Verbindung zwischen Psyche, Nervensystem und Körper aufbauen.
Techniken, Die Du lernen kannst – Schritt für Schritt, in Deinem Tempo.

Du bist Deinen Gedanken nicht hilflos ausgeliefert.

Du darfst lernen, sie zu steuern.

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